Willkommen beim Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V.

Der Verband binationaler Familien und Partnerschaften arbeitet bundesweit an den Schnittstellen von Familien-, Migrations- und Bildungspolitik. Wir sind auf Bundes-, Länder- und zugleich auf kommunaler Ebene die einzige Interessenvertretung binationaler, migrantischer und globaler Familien und Paare. Wir engagieren uns für die Grund- und Menschenrechte aller hier lebenden Familien und Paare. Egal welcher Herkunft, sexueller Orientierung oder Religion. Starke Gesellschaften brauchen Vielfalt und ihre vielfältigen Familien brauchen eine gerechte Partizipation und Teilhabe in dieser Gesellschaft. Dafür setzen wir uns ein.

 

 

In einer gemeinsamen Stellungnahme mit 100 Organisationen mit langjährigen Erfahrungen und der Expertise zum Diskriminierungsschutz unterstützen wir die anstehende AGG-Reform und fordern eine umfassende
Novellierung des Gesetzes!

Treffen mit Bundesfamilienministerin Lisa Paus

Bundesfamilienministerin Lisa Paus empfing die Vertreter:innen deutscher Familienorgansisationen

 

 

Sidonie Fernau, unsere Bundesvorsitzende zum Treffen: „Drei inhaltliche Themen waren für unseren Verband besonders wichtig:  Die Abschaffung des Sprachnachweises vor Einreise bei der Familienzusammenführung, diversitätsbewusste und rassismuskritische Bildungsarbeit in Kita und Schule sowie die Einführung der Kindergrundsicherung mit der Schnittstelle zum Migrationsrecht aus der Sicht der Kinder mit nicht deutscher Staatsbürgerschaft. Wir bedanken uns herzlich für den konstruktiven Austausch und werden auch in 2023 die Regierungsarbeit kritisch begleiten."

 

 

In einem Aufruf an die Ampelkoalition fordert der Verband gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Organisationen und Vertreter:innen aus Wissenschaft und Praxis: Lösen Sie Ihr Versprechen ein!

 

Aufruf  mit  Unterschriftenliste

Anschreiben der ehrenamtlichen Gruppe anlässlich der Anhörung zum Chancen-Aufenthaltsrecht im Innenausschuss des Bundestages

 

 

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Transnationale, migrantische, binationale Familien sind oft mit einer Doppelbelastung konfrontiert: sie sorgen in Deutschland für ihre Kinder und gleichzeitig müssen sie die Verantwortung für die Betreuung und Pflege der eigenen (Groß-)Eltern im Herkunftsland übernehmen.

Die Tagung befasste sich mit den (sozial-)rechtlichen, migrationsspezifischen sowie psychologischen Aspekten. Und der Frage: Hat Familienpolitik die transnationalen Besonderheiten dieser Familien im Blick?

Wer nicht dabei sein konnte, hier der Link zum Nachschauen:  https://www.youtube.com/watch?v=x2xb7cMBjCA

Flyer als pdf